BH-Aha-Momente bei Nouvelle Dessous in Berlin

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Sexbloggerinnen-Binsenweisheit gefällig? Die Menschen, die einem an die Wäsche gehen, sollte man sich doch schon relativ genau aussuchen. Seit kurzem gibt es davon einen mehr in meinem Leben: Maren Wimmer von Nouvelle Dessous in Berlin.

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Die zuppelt und zurrt gerade so resolut meinen BH zurecht, dass ich echt ins Staunen komme. Ach SO muss der sitzen? Und seit wann habe ich eigentlich Körbchengröße B?

Das werden nicht die einzigen BH-Aha-Momente an diesem Nachmittag in Charlottenburg bleiben. Nachdem ich ja neulich schon vom Baumwolldreierpackschlübberträger zu teurer Unterwäsche bekehrt wurde und seitdem einsehe, dass die einfach mal WIRKLICH besser sitzt, trage ich heute für den knallharten Vorher-Nachher-Effekt noch mal meinen schlechtsitzendsten trägerlosen Basic-BH aus einem Geschäft mit zwei Buchstaben und bitte Frau Wimmer um ihr ehrlichstes Feedback.
Die macht kurz mal ein Gesicht, als würde sie in dem Ding nicht mal tot überm Zaun hängen wollen, ist dann aber doch so höflich, mir dann auf Nachfrage zu erklären, wo der überall mies sitzt. Und zwar eigentlich, äh, überall. Oben ist er zu leer, an den Seiten quetscht er, und der Verschluss am Rücken sitzt viel zu hoch und müsste außerdem eigentlich doppelt so breit sein, um meine Ladies auch wirklich zuverlässig an Ort und Stelle zu halten.

Fun Fact dazu am Rande: Auf meiner Reise im Frühjahr durch Indien und Nepal habe ich meditationsbedingt nicht nur ein paar alte Glaubenssätze zurückgelassen, sondern magenverstimmungsbedingt auch mein halbes Oberbrustfett. Das hat, zurück in Europa und deutschen Bäckereien sei dank, auf mysteriöse Weise einen neuen Stammplatz knapp unterhalb meiner Achseln gefunden.

Buddhas Wege sind eben unergründlich. Ich verstehe, dass er mir etwas sagen will, aber was genau, ist mir noch nicht ganz klar. „Mach vielleicht insgesamt einfach ein bisschen mehr Sport, anstatt zu meditieren und wenig zu essen dabei?“ Check, OM und AMEN.

Der mittlere Weg muss es wohl sein, so wie immer – in der Zwischenzeit hilft fantastische Unterwäsche, die trotz allem und sowieso einfach richtig gut passt. Und die gibt’s bei Nouvelle Dessous in Berlin. Seit rund einem Jahr führt Maren Wimmer den schönen, hellen Laden.

Was direkt ins Auge fällt, ist die Präsentation der BHs in Plexiglasboxen. Nix mit Kleiderbügelwald, nirgendwo ein Grabbeltisch, die einzige, die die Unterwäsche in der Hand hatte, bevor sie an meine Haut kommt, ist Maren Wimmer.

Auch nicht das allerschlechteste Gefühl! Ihre Devise für richtig gut sitzende Unterwäsche? Probieren, probieren, probieren! Denn klar, jeder Hersteller schneidet ein kleines bisschen anders – und so kommt es, dass ich im Geschäft mit den zwei Buchstaben eine 85C trage und hier auf einmal in einer B verloren gehe.

Mein Oberbrustfett auf Wanderschaft stellt mich in punkto „gut sitzen“ noch mal vor ganz neue ästhetische Herausforderungen und so fördern wir gemeinsam aus den Plexiglasboxen bestimmt 15 BHs zu Tage, die jetzt in aller Ruhe durchprobiert werden.

Which one? #bra #underwear #nouvelledessous

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Mein erster Grabschreflex, ein rauchblaugraues Balconette-Teilchen – natürlich habe ich zielsicher zu La Perla gegriffen – entpuppt sich angezogen als irgendwie breit und flach. „Das tut nichts für Sie“ würde Shopping Queen – Guido jetzt sagen. NEXT!

Und ich lerne noch was: mich einfach mal fallen zu lassen. Beziehungsweise meine Brüste. Ins Körbchen. Hochheben, reinfallen lassen. Sitzt, wackelt und hat Luft. Schon wieder so was, was einem ja sonst eher selten mal wer sagt.

Auch ansonsten schlägt Einzelhandel mal wieder Onlineshop. Während ich sonst bei „Kunden die das mögen kauften auch“ – Algorythmen regelmäßig wieder bei ungefähr denselben Klamotten lande, probiere ich bei Nouvelle Dessous die – für mich – absurdesten Teile, die Maren Wimmer mir einfach mal vorschlägt.

Iiih, HAUTFARBEN? Bilder von Bridget Jones in fleischfarbener Formunterwäsche drängen sich in mein Bewusstsein. Sobald irgendwas aus dieser groben Farbfamilie in mein Blickfeld gerät, hab ich direkt ne Sperre. „Das ist Apricot!“ korrigiert mich die Fachfrau, und ich ziehe das Ding halt ihr zuliebe mal an, um ihr ein- für allemal klar zu machen, wie schrecklich das bestimmt aussehen wird. Doch tadaa – auf einmal hab ich einen cremefarbenen italienischen Spitzentraum von Ambra am Leib, der sich perfekt an meinen vorgebräunten Digitalnomadenteint anschmiegt. Marilyn statt Bridget Jones. Yes Please!

Während ich also mein neu zurechtgerücktes Aprikosen-Dekolleté bewundere, gehe ich in Gedanken mal meine Whatsapp-Kontaktliste durch. Auch so ein unerwarteter Nebeneffekt von toller Unterwäsche – man überlegt sofort, wem man sie als erstes zeigen könnte…

Und da kommt direkt mein zweiter Favorit ins Spiel: schwarz, Spitze, Simone Perele. Auch dieses Teil ist ein Suchergebnis des Maren Wimmer – Algorytmus. In der Plexiglasbox sah das eben noch nach eher viel Stoff und ein bisschen spießig aus, an meinem Oberbrustfett macht die ganze Spitze allerdings direkt mal wa-wa-woom.

So wird das Drunter direkt mal zum Oben-Drüber-Rausschauen und pimpt ab sofort jedes noch so langweilige Basic-Trägertop und somit, hüstel, rund 80% meiner Oberbekleidung. Top paar Euro, BH 130 Euro, because Priorities. In der Cost per Wear zahlt sich das gute Stück allerdings jetzt schon aus – auf meinem neuen Elitepartner-Bewerbungsbild Autorenfoto, zum Beispiel.

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Und so verlasse ich Nouvelle Dessous einen halben Meter über dem Boden schwebend mit neuer Wahnsinns – Unterwäsche und nur ein Maki Mix von Kuchi kann mich auf den Boden der Tatsachen zurückbringen. Ist nämlich gleich ums Eck und der Charlottenburg-Kurzurlaub lohnt sich so gleich doppelt, nom nom nom. Auf dass das Sushi vor allem im oberen Brustbereich hängen bleiben möge.

And the good news is: auch du kannst einen BH-Probier-Nachmittag mit Maren Wimmer bei Nouvelle Dessous gewinnen! Nebst resolut-liebevoller Beratung und dem ein oder anderen Gläschen Sekt zur Entspannung sowie vielen BH-Aha-Momenten legen wir gemeinsam noch einen 150 Euro Einkaufsgutschein oben drauf. Verrate uns einfach bis 8. Juli in den Kommentaren, was deine liebste Problemzone ist und wie du Frieden mit ihr geschlossen hast! Teilname wie immer ab 18 Jahren, keine Barauszahlung.

Herzlichen Dank an Maren Wimmer und Nouvelle Berlin für den schönen Nachmittag, die traumhafte Unterwäsche und die freundliche Unterstützung.

Fotocredits:

Headerphoto: Aaron Tsuru (c) Tsurufoto.com

Foto von Maren Wimmer: Christian Schneegass

instagram.com/theresa.lvstprinzip

Autorenfoto Theresa Lachner: Frau Schön

Theresa ist Journalistin, Digitalnomadin und die Gründerin von Lvstprinzip. Sie mag Hendricks Tonic mit viel Gurke und selbstironische Männer mit Bart.

20 Kommentare

  • Antworten Juli 1, 2016

    Miss S.

    Meine liebste Problemzone sind meine Oberarme – jahrelang versteckt, aber jetzt dürfen sie bei Hitze ans Tageslicht. Freiheit für Arme.
    Ansonsten würde ich den Gutschein total gerne gewinnen – seit Schwangerschaft/Stillzeit passen alle meine BHs nicht mehr, weil sich der Körper so verändert hat.
    Jetzt trage ich meist gar keinen BH, aber das kann es ja auch nicht sein…. ich würde mich jedenfalls freuen.

  • Antworten Juli 1, 2016

    Hannah

    Meine Lieblingsproblemzone: Die eine Brust ist grob geschätzt eine Körbchengröße größer als die andere. Frieden geschlossen habe ich damit in der Form das ich mir das BH kaufen in großen Modeketten mit zwei Buchstaben abschminken kann und mehr Geld investieren muss, damit auch beide Brüste passen. Daher würde ich mich natürlich sehr darüber freuen Frau Wimmers Meinung dazu zu hören.

  • Antworten Juli 1, 2016

    AZ

    Meine Lieblingsproblemzone sind zwei große Wölkchen, wie sie meine Freundin C.immer zu nennen pflegt. Für Katzen und Menschen bieten sie eine hervorragende Kuschelfäche, aber meine Wolken in E-Moll haben mich auch schon manche schlaflose Nacht gekostet. Weil sie entweder im Weg sind, oder weil sie zu sehr Blickfeld sind. Ich sehne mich nach einem BH der alles zusammenhält, mich vor Schmerz beim Hüpfen beschützt und eine Form hervorzaubert, die selbst mich erröten lässt, ohne dass meine Brüste nach Luft jiepend immer den Weg nach draussen suchen und unverblümt Fremde anstarren… Frieden mit meiner Problemzone zu finden ist ganz leicht. Ich umarme mich einfach selbst, schliesse die Augen und lasse die neidischen Kommentare aller Menschen, die mir jemals zu tief ins Dekolleté geblickt haben durch meinen Kopf ziehen. Frieden.

  • Antworten Juli 1, 2016

    Kris

    Meine liebste Problemzone liegt etwas weiter unten… mir zu Füßen sozusagen. Meine großen Zehen sind anscheinend sehr nähebedürftig und knicken in einem faszinierenden 45°-Winkel zu meinen kleinen Zehen ab. Früher eine Schmach bei High Heels und Flipflops aller Art, heute eher praktisch. So einen krummen Zeh kann man viel besser greifen und für Utthita Hasta Padangushthasana von sich strecken.. wenn denn die Balance mitmacht. I’m so good at Yoga dank krummer Zehen sozusagen. Und Vorbeugen mit schickem Dekolleté können ja auch nicht schaden.

  • Antworten Juli 1, 2016

    anja

    meine liebste problemzone ist mein schamhaar (links und rechts vom eigentlichen schambereich). ich wünschte, es gäbe sexy unterhosen mit bein oder einfürallemalentfernungstechniken. bis dahin versuche ich es zu umarmen und witzemäßig vorbereitet zu sein, wenn ich mal (halb)nackt vor staunenden augen stehe.

  • Antworten Juli 1, 2016

    Marlena

    Meine Lieblingsproblemzone – mein Bauch – trotz Sport und Ernährung bleibt er hartnäckig und statt dessen schwindet mein Oberbrustfett, was doppelt gemein ist, denn ich liebe mein Oberbrustfett…. und die BHs passen deshalb auch nicht mehr richtig, dreifache Strafe… ich liebe BHs, sie sind die coolsten Kleidungskunstwerke für Frauen – sorry Jungs ich denke für euch gibt’s nichts vergleichbares.

  • Antworten Juli 1, 2016

    Natascha

    Meine größte Problemzone ist leider eindeutig die Brust.
    Als ich abgenommen habe, habe ich leider auch ziemlich schnell gemerkt, an welchen Körperteilen – und bis heute habe ich mich mit meiner neuen Körbchengröße noch nicht anfreunden können – was sich vielleicht durch eine professionelle Beratung und den Kauf typgerechter Unterwäsche endlich ändern könnte.

  • Antworten Juli 1, 2016

    Rebecca

    Lieblingsproblemzone: Meine Knöchel. Oder besser Fesseln. Die sind komisch teigig und machen meine Beine eher zu Krautstampfern als zu grazilen Stelzen. Besonders auf Langstrecken-Flügen schwellen sie mitsamt der Füße so dick an, dass ich glatt als Buddha durchgehe. In Bangkok hatte eine Thai-Masseurin deshalb mal so Mitleid mit meinen aus den Flipflops quellenden Tretern, dass sie mir eine Fußmassage spendiert hat.

  • Antworten Juli 2, 2016

    Anne

    Mein Hintern. Früher fand ich ihn immer etwas zu groß und zu weich. Auch Sport hat nicht wirklich was verändert. Heute wird er liebevoll in knallenge Bleistiftröcke gepackt und ich fühl mich trotz sehr kleiner Oberweite wa-wa-woom.

  • Antworten Juli 3, 2016

    Andrea

    Mein Bauch. Erst auf fast dreistellig zugenommen, dann alles gerissen, inzwischen auf dem Weg zum Normalgewicht und ich suche schon nach Crop Tops. Unter denen würde ich wahnsinnig gern mal einen gut sitzenden BH tragen, momentan ist alles was ich habe eher so Marke Sportbustier einer 13jährigen.

    Und alter, das Aprikosen-Bild – ich bin verliebt!

  • Antworten Juli 3, 2016

    Fahnie

    Liebe Theresa, meine Problemzone sind die Hüften. Ich bin ein schmales Persönchen, aber im Hüftbereich fühle ich mich wie ein Nilpferd. Wie ich damit Frieden geschlossen habe? Wir verhandeln. Sport. Pflege. Gnädig sein. Liebevoll verpacken.

  • Antworten Juli 4, 2016

    Anja

    Meine Problemezone ist seit September 2011 mein Bauch, da ich aufgrund einschneidender Veränderungen bis heute 20 kg zugenommen habe. Damit hat sich natürlich auch mein Busen verändert und ich trage inzwischen 90 F. Das ist keine gängige Größe, die es von der Stange gibt, sondern fast ausschließlich im Fachgeschäft. Deshalb muss ich unbedingt zu Frau Wimmer!
    Ach, ja: Frieden mit meinem Körper musste ich von Anfang an schließen, weil manche Dinge einfach unabänderlich sind und die Gesundheit vor allem geht. Geholfen hat eine Bademodenschau und ganz aktuell BodyLove.

  • Antworten Juli 4, 2016

    Tina

    Meine Problemzone, an der wirklich nur was mit einer Schoenheits OP zu tun waere (thanks, but no thanks!): meine Nase. Von meiner Schwester liebevoll als Zinken oder Mike-Krueger Nase bezeichnet, war Sie mir sehr lange ein grosser Dorn im Auge. Aber inzwischen liebe ich meine Charakternase! Und wenn dann mal ein Tag dazwischen sitzt, an dem sie mir doch etwas weniger lieb ist, kann man die Aufmerksamkeit ja sehr gut eine Etage tiefer verlagern 😉

  • Antworten Juli 4, 2016

    Martha

    Eine recht lange Zeit war ich sehr verwundert über die Dekolletés anderer Frauen, zwischen deren eng aneinandergeschmiegten Brüsten ein Brief hätte platziert werden können, ohne dass sich das Papier zu einer Seite geneigt hätte. Dieser perfekte Schlitz war für mich unerreichbar, da ich nur auf die Lücke zwischen meinen Brüsten geschaut habe. Dieser Abstand der linken von der rechten Brust, der mich von tief ausgeschnittenen
    T-Shirts und einem sexy Teenager-Dasein trennte, war bis zu dem Zeitpunkt eine Problemzone, bis ich mich gegen diese eine Form der Brust-Darstellung entschied. Jetzt dürfen meine Brüste an ihren Orten sein und bleiben, ohne zusammengedrückt potentielle Briefhalter zu sein. Mit dem richtigen BH können ich und meine Brüste alles tun.

  • Antworten Juli 5, 2016

    Daniela

    Liebe Theresa,
    Problemzone? Hm. Ich könnte jetzt anfangen: zu dicke Oberarme, zu dicker Bauch, Hohlkreuz, zu dicker Hintern, große Füße… aber zumindest mit alldem habe ich Frieden geschlossen und finde inzwischen wunderbare Kleidung – wenngleich noch immer nicht alles fairtrade, aber dafür ziemlich bunt in den nicht gängigen Läden der Stadt… Über Hochzeitskleider möchte ich noch gar nicht nachdenken (ich war mit einer Freundin jetzt erst gucken. Für sie. Zu mir sagte man: Es gäbe keine Kleider mit Ärmel in meiner Größe. Wie unverschämt!)… Das Schwierigste ist und bleibt aber auch für mich leider der BH. 95 E glaubt mir immer erstmal keiner, dann messen sie nach und dann wissen sie auch nicht weiter. Bei der Größe kennt man das Standardsortiment der üblichen Firmen und alles darüber hinaus ist beige und alt-oma. Kurzum: Das ist das letzte, nachdem ich gerne schaue. Und eine Seltenheit wirklich schöne BHs zu finden, die sexy sind. Ich hab leider auf Anhieb nicht herausfinden können, ob Frau Wimmer auch BHs in dieser Größe führt, würde es aber gerne auf einen Versuch ankommen lassen und sie persönlich kennenlernen wollen. Dafür nehme ich auch gerne eine Anfahrt von 250km in Kauf.
    Herzliche Grüße und vielen Dank für den Bericht.
    Daniela

  • Antworten Juli 8, 2016

    Sara

    Bei mir ist es tatsächlich der Busen. Früher klein und handlich, hat er nun weibliche Ausmaße angenommen. Ich musste mich erst dran gewöhnen und liebe ihn nun 😀 Aaaber: Natürlich passt nun kein BH mehr. Deswegen wäre der Gewinn ein echter Traum 🙂

  • Antworten Juli 8, 2016

    Miri

    Oh mein Gott! Ich wollte schon immer einmal, dass sich jemand nur mir und meiner Körbchengröße annimmt! Klingt das jetzt komisch? Egal, genau so meine ich das ;o)

    Meine unglücklichste Problemzone ist definitiv der Hüftspeck. Der wird auch niemals nie schmelzen. Vielleicht tu ich aber auch zu wenig dafür… Frieden habe ich geschlossen, indem ich mir einfach die RICHTIGEN Hosen kaufe. Nämlich keine, die im Keller sitzen und das Fett nur so über den Bund quillen lassen. Sondern solche, die auch mal höher geschnitten sind und die weibliche Rundung gut festhalten. Ein Schritt weg von Hüfthosen hin zum Erwachsen sein….YAY!

    Liebe Grüße!

  • Antworten Juli 9, 2016

    Wibke

    Problemzonen sind ja immer so tagesformabhängig. Aber eine bleibt, weil sie beim Kauf von allem möglichen nervt: Ich habe ein Schwimmerkreuz, ohne überhaupt in den Ruch einer Schwimmerin zu geraten. Breites Kreuz und die Oberarme einer umtriebigen Bäuerin. Und für schlechte Tage ebenjenes Fettdepot unter den Achseln. Juhu. Ärmellose Oberteile sehen deswegen an mit total bescheuert aus – finde ich an diesen tagesformkritischen Tagen.
    Momentan hadere ich außerdem mit meinem erlahmenden Stoffwechsel: Seitdem ich über 40 bin, setze ich an. Ey, ich, die ich immer alles und viel essen konnte! Voll gemein. Ich war nie eine Elfe, aber das ist die Höhe! Breite! Ach, menno! 😀

    Sonnige Grüße, liebe Theresa.

  • Antworten Juli 11, 2016

    Tina Stavemann

    Toller Beitrag! Hat Dir Maren Wimmer auch gesagt, dass für dich nun eine neue Wasch-Ära anbricht? Husch, husch in die Waschmaschine fällt nun aus, ABER: Es lohnt sich, kann ich als im Januar dank Brafitting frisch Bekehrte resümieren.

  • Antworten Juli 13, 2016

    Jenni

    Meine Lieblingsproblemzone: definitiv die Brüste! Finde mal mit 75F einen gescheiten, gut sitzenden und bezahlbaren BH…. außerdem trage ich für Klamotten tendenziell Größe S, Blusen gehen aber unter Größe L nicht mal ansatzweise zu!

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